Allgemeine Informationen zum Schulsanitätsdienst
Der Schulsanitätsdienst (SSD) setzt sich aus Schüler(innen) zusammen, die die Erste Hilfe erlernt haben und im Schulalltag bei Bedarf leisten. Er wurde von einem Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes und zwei Betreuungslehrerinnen gegründet und weiter geführt. Seit September 2003 wird er von einer Lehrerin geleitet, die sich in der Erste-Hilfe-Ausbildung qualifiziert hat.
Der SSD trifft sich monatlich, um Erfolge und Misserfolge auszuwerten und um die Kenntnisse in der Ersten Hilfe zu erweitern und zu vertiefen.

Leistungen der Schulsanitäter(innen) Sie sind kompetent in der Ersten Hilfe und leisten sie bei Bedarf (z.B. in den Pausen oder bei Schulveranstaltungen).

  • Sie arbeiten nach selbst erstellten Dienstplänen.

  • Sie pflegen den SSD-Raum. Sie füllen fehlendes Material auf bzw. leiten Bestellungen weiter.

  • Sie entlasten ihre Ausbildungslehrerin in den Pausen, fragen jedoch in Zweifelsfällen immer bei ihr nach.

  • Sie leiten neue Mitarbeiter/innen an.

Vorteile des SSD Die Schüler(innen) haben Freude am Erlernen der Ersten Hilfe und arbeiten mit hoher Motivation.

  • Das Gefahrenbewusstsein wird gefördert; dadurch können Unfälle vermieden werden.

  • Durch rechtzeitige Erste Hilfe werden die Unfallfolgen wesentlich gemildert.

  • Unterrichtsinhalte können direkt in die Praxis umgesetzt werden.

  • Das Selbstbewusstsein wird durch die besondere Kompetenz gestärkt.

  • Die Schüler(innen) lernen soziale Verhaltensweisen und entwickeln mehr Verantwortung für ihre Mitschüler(innen).

  • Das soziale Klima an der Schule wird positiv beeinflusst durch das Prinzip "Schüler(innen) helfen Schüler(innen)".